Einmal Mimosen & Bier für alle Frauen bitte!


Letztes Jahr um den Frauentag herum, hat mir Maria dieses Rezept gezeigt. Mimosen in Bierteig.
Aber Achtung: diese grellgelbe Art ist keine echte Mimose, sondern eine Akazie und heißt Acacia dealbata auch “falsche Mimose” genannt. In Italien werden diese Blumen zum Frauentag - also heute -  verschenkt. Häufig backt man auch einen Mimosenkuchen, der allerdings aus Zuckermimosen besteht oder man ahmt mit Biskuitkrümel die Mimosen nach.
Wir gehen auf´s Ganze und tauchen die echt falschen Mimosen (und bitte nur Bioblüten) zum Frauentag in Bier ein. Prost!





Italien hat gewählt!




Nach Clowns & Komikern nun endlich eine ernstzunehmende Regierung! ;)

 

Das Rathaus und das Bügermeisterzimmer von Militello in val di Catania.


Wenn es mal nichts zu essen gibt, gibt´s wenigstens schöne Kleider!




Schon mal eine Vorfreude auf den Frühling/Sommer 2013, auch wenn es noch kalt und der Sommer lange hin ist.













Wobei kalt ist zumindest den sizilianischen Hunden nicht mehr, seitdem sie vom Straßenhund zum Haushund upgegradet wurden. Jetzt heißt es auch für sie: "fare una bella figura". Fragt sich nur für wen.



Dolce & Gabbana im unausschöpflichen Sizilien-Fieber!
"The main concept behind the Spring Summer 2013 collection is summer in Sicily."

Buon anno nuovo! & Buon compleanno Mamma!




Wir wünschen allen ein schönes neues Jahr 2013!

&

Tanti auguri Maria zum 70igsten!

Rückblickend war 2012 trotz Weltuntergang ein ruhiges Jahr. Beschäftigt mit Vorbereitungen für das Jahr 2013. Vorbereitungen für ein im Herbst erscheinendes fünftes Buch im Stil der "Echt...!" - Serie. Diesmal wieder mit mir als Fotografin. Die Fotoproduktion fand bereits 2012 statt, sowie auch die ersten Fotoproduktionen für mein zweites Kochbuch, das 2014 erscheinen wird. 
Bis dahin ist natürlich noch viel Zeit. Und bis dahin wünsche ich mir ein fahrendes Auto und vorallem einen funktionierenden Herd für Mamma Maria - speriamo ;)






"Schau mir in die Augen, Kleines..."







Sizilianischer, wilder Zwergapfel.

Auf den Weg zu einer sizilianischen Weinprobe, auf steinig, löchrigen Serpentinen in einem klappernden Wagen, rief Maria plötzlich: "stop!". Irgendwas Eßbares mußte sie wohl gesehen haben. Der Wagen mußte abbremsen, sie stieg aus und kam mit einem Ast in der Hand und einigen verfangenen Blättern im Haar, zu uns zurück. Es waren grüne wilde Zwergäpfelchen, die sie gesehen hatte. Zwischen all den anderen Bäumen und Gestrüpp eigentlich gut versteckt. Für andere so im ruckligem Vorbeifahren und Nach-vorne-schauen nicht sichtbar - für Maria schon, trotz ramponierter und viel zu dunkler Sichtbrille.